Eine Pflanze deren Wurzelwerk deutlch größer ist.

Der unsichtbare Teil des Wachstums

Es gibt Momente, in denen Aufgeben vernünftig erscheint. Man hat lange genug versucht, viel Kraft investiert und trotzdem bewegt sich nichts. Dann beginnt der Zweifel. Am Ziel. Am Weg. Und irgendwann an sich selbst. Genau an diesem Punkt setzt die Geschichte vom Farn und vom Bambus an. Ein Mann pflanzte beide zur gleichen Zeit. Er gab ihnen Wasser und Licht. Der Farn wuchs schnell und bedeckte schon bald den Boden. Vom Bambus war nichts zu […]

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Lebhafter Austausch einer Gruppe von Menschen

Warum wir unsere größten Stärken oft selbst übersehen

Es gibt Fähigkeiten, auf die wir stolz sind. Und es gibt Fähigkeiten, über die wir kaum nachdenken. Gerade die zweiten sind häufig die wertvollsten. Weil sie für uns selbstverständlich geworden sind. Andere bewundern sie. Wir halten sie für normal. Drei Gründe, warum wir unsere Stärken unterschätzen 1. Selbstverständliches fühlt sich nicht besonders an Wer gut zuhören kann, glaubt oft, jeder könne das. Wer komplexe Zusammenhänge schnell erkennt, hält das für selbstverständlich. Wer Menschen Orientierung gibt,

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Mann am Steuer eines Autos beim Blick in den Außenspiegel

Wer überholen will, muss die Spur wechseln

Warum verändert sich manchmal trotz großer Anstrengung nichts? Ein Mitarbeiter erzählte mir einmal, dass er seit Jahren auf eine Beförderung hoffte. Er arbeitete zuverlässig, machte Überstunden und übernahm jede Aufgabe, die ihm übertragen wurde. Als die Stelle schließlich neu besetzt wurde, erhielt sie ein Kollege. Enttäuscht fragte er seinen Vorgesetzten: „Was hat er besser gemacht als ich?“ Die Antwort war überraschend: „Sie haben Ihre Aufgaben hervorragend erledigt. Ihr Kollege hat bereits Verantwortung für die Aufgaben

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Ein Bergsteiger nutzt sein Potential und steht stolz auf einem Gipfel.

Nicht die beste Version – die eigene

Die Vorstellung klingt zunächst überzeugend: In jedem Menschen steckt ein großes Potential. Man müsse es nur erkennen, entfalten und konsequent an sich arbeiten. Mehr Wissen. Bessere Routinen. Klare Ziele. Tägliches Wachstum. Der ursprüngliche Text folgt genau dieser Logik: Verantwortung übernehmen, sich selbst reflektieren und Schritt für Schritt zu der Person werden, die man künftig sein möchte. Doch darin steckt auch eine Falle. Wer ständig seine „beste Version“ werden will, erklärt den Menschen, der er heute

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Eine Gruppe von jungen Menschen im Austausch

Warum wir unser eigenes Leben oft erst viel später verstehen

Von außen scheint alles zu passen. Der Beruf läuft. Verantwortung ist da. Vielleicht sogar Anerkennung. Und trotzdem gibt es diese stillen Momente, in denen sich etwas nicht ganz stimmig anfühlt. Nicht dramatisch. Nicht laut. Eher wie eine leise Frage im Hintergrund: „Ist das wirklich mein Leben?“ Diese Frage erschreckt viele Menschen. Dabei ist sie oft kein Zeichen dafür, dass etwas falsch läuft. Sondern dafür, dass sich etwas entwickeln möchte. Drei Gründe, warum diese Frage immer

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Ein Mann lässt seinen Blick in die Ferne schweifen.

Hebt man den Blick, so sieht man keine Grenzen

Schauen wir manchmal zu nah auf das Problem? Eine Bekannte erzählte mir einmal, dass sie seit Wochen überlegte, ob sie sich auf eine neue Stelle bewerben sollte. Immer wieder fand sie Gründe, warum es nicht funktionieren könnte. Sie hatte zu wenig Erfahrung. Andere Bewerber seien bestimmt besser. Vielleicht sei jetzt einfach nicht der richtige Zeitpunkt. Nach einer Weile fragte ich sie nur: „Was wäre, wenn du nicht auf das schaust, was dir fehlt, sondern auf

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Beratungsgespräch von oben: Hände über einem Tisch mit Dokument, Stift und Wasserglas – ein Gespräch, dessen Ausgang offen bleibt.

Das gute Gespräch, das zu nichts führt

Am Ende eines Vortrags bleibt selten der Satz hängen, der am lautesten war. Meist ist es eine Frage, die man mit nach Hause nimmt, ohne sie beantwortet zu haben. Bei unserem Event der Vertriebscommunity war es diese: Welche Grundlage würden Sie sofort schaffen, wenn Sie wüssten, dass niemand zuschaut? Ich möchte hier nicht wiederholen, was beim Event gesagt wurde. Wer dabei war, trägt es ohnehin bei sich. Ich möchte an dem Punkt weiterdenken, an dem

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Frau auf einem Berg die in die Ferne blickt

Warum wir oft genau wissen, was wir nicht wollen

Die meisten Menschen können erstaunlich schnell beantworten, was sie stört. Zu viel Stress. Zu wenig Zeit. Der falsche Job. Zu viele Erwartungen. Doch wenn man dieselben Menschen fragt: „Was wünschen Sie sich stattdessen wirklich?“ wird es oft still. Nicht, weil sie keine Antwort hätten. Sondern weil sie sich diese Frage schon lange nicht mehr gestellt haben. Drei Gründe, warum Wünsche oft verborgen bleiben 1. Wir beschäftigen uns häufiger mit Problemen als mit Möglichkeiten Unser Gehirn

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Ein Adler im Flug

Adler nehmen keine Flugstunden bei Tauben

Von wem lassen Sie sich den Weg zeigen? Wer vor einer wichtigen beruflichen Entscheidung steht, fragt häufig Menschen aus seinem Umfeld um Rat. Das ist verständlich. Doch dabei wird eine entscheidende Frage oft übersehen: Aus welcher Perspektive gibt jemand seinen Rat? Adler nehmen keine Flugstunden bei Tauben. – Nicht, weil Tauben weniger wert wären. Sondern weil sie die Welt aus einer anderen Flughöhe betrachten. Jeder Mensch gibt Empfehlungen auf Grundlage seiner eigenen Erfahrungen. Wer nie

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