Wecker kurz vor 12 Uhr

Nicht schon vor der Zeit aufgeben – Du schuldest Deinen Träumen noch das Leben.

Warum verwechseln wir Wartezeit mit Stillstand? Bevor J. K. Rowling mit Harry Potter Millionen Leser begeisterte, schrieb sie über Jahre an ihrer Geschichte. Als das Manuskript fertig war, schickte sie es an verschiedene Verlage. Die Antworten waren ernüchternd. Eine Absage folgte der nächsten. Es wäre leicht gewesen, das Manuskript in einer Schublade verschwinden zu lassen und den Traum vom Schreiben aufzugeben. Doch sie tat es nicht. Schließlich fand sich ein Verlag, der an ihre Geschichte […]

Nicht schon vor der Zeit aufgeben – Du schuldest Deinen Träumen noch das Leben. Weiterlesen »

Nachdenklicher Mann an einem Tisch, der seine Situation überdenkt.

Wenn Nähe nicht mehr guttut

Manche Menschen hinterlassen nach jeder Begegnung Unruhe. Man fühlt sich erschöpft, schuldig oder klein, obwohl das Gespräch nach außen vielleicht ganz normal wirkte. Das geschieht nicht immer absichtlich. Aber wenn Grenzen wiederholt missachtet, Gefühle abgewertet oder Verantwortung ständig weitergereicht werden, entsteht ein Muster, das auf Dauer belastet. Gerade im familiären Umfeld ist das schwer zu erkennen. Was man seit Jahren kennt, hält man leicht für normal. Man gewöhnt sich an Kritik, Rücksichtslosigkeit oder emotionale Abhängigkeit

Wenn Nähe nicht mehr guttut Weiterlesen »

Eine Frau knüpft die Fäden zu den Werten oder Eigenschaften, die sie mit anderen Menschen verbinden.

Unsere Vorbilder zeigen uns oft mehr über uns selbst als über sie.

Welche Menschen bewundern Sie – und was sagt das über Ihren eigenen Weg? Vor einiger Zeit fragte ich eine Gruppe in einem Seminar: „Wer ist ein Mensch, den Sie bewundern?“ Zunächst wurde es still. Dann fielen bekannte Namen. Eine Unternehmerin. Ein Wissenschaftler. Eine Sportlerin. Eine Lehrerin. Der eigene Großvater. Eine ehemalige Kollegin. Jeder nannte einen anderen Menschen. Als ich anschließend fragte, warum gerade diese Person beeindrucke, veränderte sich die Stimmung im Raum. Plötzlich ging es

Unsere Vorbilder zeigen uns oft mehr über uns selbst als über sie. Weiterlesen »

Ruhige Landschaft in der Morgendämmerung

Wie finde ich Stille – und was sagt sie mir?

Hören wir uns selbst noch zu? Ein Bekannter erzählte mir einmal, dass er vor einer wichtigen Entscheidung stand. Er sprach mit Kollegen, las Fachartikel und hörte Podcasts. Je mehr Informationen er sammelte, desto unsicherer wurde er. Schließlich legte er alles beiseite und ging eine Stunde spazieren – ohne Handy, ohne Musik, ohne Ablenkung. Als wir uns einige Tage später wieder trafen, sagte er: „Die Antwort musste ich gar nicht suchen. Ich wusste sie eigentlich schon.

Wie finde ich Stille – und was sagt sie mir? Weiterlesen »

Eine stilisierte Darstellung eines Menschen, der die Treppe hochsteigt.

Das Geheimnis des Erfolgs

Erfolg wird häufig an dem gemessen, was von außen sichtbar ist: Einkommen, berufliche Position, Besitz oder Anerkennung. Doch diese Ergebnisse erzählen nur einen Teil der Geschichte. Bevor sich im Außen etwas verändert, muss sich oft im Inneren etwas bewegen. Neue Fähigkeiten entstehen nicht von selbst. Klarheit, Selbstvertrauen und Urteilsvermögen wachsen durch Erfahrungen, Entscheidungen und die Bereitschaft, das eigene Handeln zu hinterfragen. Persönliche Entwicklung bedeutet dabei nicht, sich ständig optimieren zu müssen. Es geht nicht darum,

Das Geheimnis des Erfolgs Weiterlesen »

Eine Frau reflektiert den bisherigen Verlauf ihres Lebens.

Manchmal erkennen wir unseren roten Faden erst im Rückblick.

Welche Erfahrungen haben Sie zu dem Menschen gemacht, der Sie heute sind? Vor einigen Jahren erzählte mir eine Teilnehmerin nach einem Seminar, sie habe das Gefühl, ihr Leben bestehe aus lauter einzelnen Puzzleteilen. Da sei die Zeit, in der sie voller Begeisterung studierte. Dann die Jahre, in denen die Familie im Mittelpunkt stand. Ein beruflicher Neuanfang. Eine schwere Krise. Ein Umzug. Ein Verlust. Und schließlich der Mut, noch einmal etwas völlig Neues zu beginnen. „Eigentlich“,

Manchmal erkennen wir unseren roten Faden erst im Rückblick. Weiterlesen »

Stilleben am See

Was für dich bestimmt ist, zieht nicht an dir vorbei.

Ist jede verpasste Chance wirklich verloren? Ein Bekannter erzählte mir einmal, dass er unbedingt eine bestimmte Wohnung mieten wollte. Als er sie zum ersten Mal besichtigte, war er überzeugt, dass sie genau die richtige für ihn sei. Die Lage passte, der Grundriss gefiel ihm und er konnte sich sofort vorstellen, dort zu wohnen. Einige Tage später erhielt er die Nachricht, dass sich der Vermieter für jemand anderen entschieden hatte. Die Enttäuschung war groß. Ein paar

Was für dich bestimmt ist, zieht nicht an dir vorbei. Weiterlesen »

Eine Pflanze deren Wurzelwerk deutlch größer ist.

Der unsichtbare Teil des Wachstums

Es gibt Momente, in denen Aufgeben vernünftig erscheint. Man hat lange genug versucht, viel Kraft investiert und trotzdem bewegt sich nichts. Dann beginnt der Zweifel. Am Ziel. Am Weg. Und irgendwann an sich selbst. Genau an diesem Punkt setzt die Geschichte vom Farn und vom Bambus an. Ein Mann pflanzte beide zur gleichen Zeit. Er gab ihnen Wasser und Licht. Der Farn wuchs schnell und bedeckte schon bald den Boden. Vom Bambus war nichts zu

Der unsichtbare Teil des Wachstums Weiterlesen »

Lebhafter Austausch einer Gruppe von Menschen

Warum wir unsere größten Stärken oft selbst übersehen

Es gibt Fähigkeiten, auf die wir stolz sind. Und es gibt Fähigkeiten, über die wir kaum nachdenken. Gerade die zweiten sind häufig die wertvollsten. Weil sie für uns selbstverständlich geworden sind. Andere bewundern sie. Wir halten sie für normal. Drei Gründe, warum wir unsere Stärken unterschätzen 1. Selbstverständliches fühlt sich nicht besonders an Wer gut zuhören kann, glaubt oft, jeder könne das. Wer komplexe Zusammenhänge schnell erkennt, hält das für selbstverständlich. Wer Menschen Orientierung gibt,

Warum wir unsere größten Stärken oft selbst übersehen Weiterlesen »

Mann am Steuer eines Autos beim Blick in den Außenspiegel

Wer überholen will, muss die Spur wechseln

Warum verändert sich manchmal trotz großer Anstrengung nichts? Ein Mitarbeiter erzählte mir einmal, dass er seit Jahren auf eine Beförderung hoffte. Er arbeitete zuverlässig, machte Überstunden und übernahm jede Aufgabe, die ihm übertragen wurde. Als die Stelle schließlich neu besetzt wurde, erhielt sie ein Kollege. Enttäuscht fragte er seinen Vorgesetzten: „Was hat er besser gemacht als ich?“ Die Antwort war überraschend: „Sie haben Ihre Aufgaben hervorragend erledigt. Ihr Kollege hat bereits Verantwortung für die Aufgaben

Wer überholen will, muss die Spur wechseln Weiterlesen »

Nach oben scrollen